Sinnvolle Altersvorsorge mit Gold

Immer mehr Kunden erkennen, dass die gesetzliche Rente niemals ausreichen wird, um im Alter den gewohnten Lebensstandard zu halten. Im Gegenteil, immer mehr Rentner rutschen in die Altersarmut und sind auf staatliche Hilfe angewiesen. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen zur privaten Altersvorsorge Gold. Sinnvolle Altersvorsorge mit Gold ist viel besser als Hartz IV.

Damit die Ersparnisse im Alter auch ausreichen, muss genau abgewogen werden, welche Produkte sich zur Altersvorsorge eignen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben uns beispielsweise gezeigt, dass eine Kapital-lebensversicherung nicht mehr die Erträge einbringt, die sie vor einigen Jahren noch versprochen hat. Mittlerweile werden sogar Lebensversicherungsverträge ohne einen Garantiezins angeboten. Besser ist die Altersvorsorge Gold, Silber und andere Edelmetalle besser.

Goldmünzen zur Altersvorsorge

Altersvorsorge Gold als Alternative zu herkömmlichen Finanzprodukten

Sparanlagen bei Banken kosten eher Geld, als sie gute Renditen bringen. Auch Versicherungen mit Kapitalbildung sind nicht attraktiv und eignen sich aufgrund der aktuellen Zinsentwicklung gar nicht mehr zur Altersvorsorge. Sachwerte geraten immer mehr in den Vordergrund und beschränken sich längst nicht mehr nur auf Immobilien, sondern beziehen immer häufiger Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium mit ein.

Ganz wichtig für eine Entscheidung zur Altersvorsorge Gold ist die Tatsache, dass es sich hierbei um die letzte steuerfreie Möglichkeit handelt, sicher für die Rente vorzusorgen und dem Staat keinen Zugriff auf die Altersvorsorge Gold zu ermöglichen. Dem gegenüber steht der Goldpreis, der mit einer konstanten Performance überzeugt. Gold ist eine sichere Anlage, schließt aber einen enormen Renditeanstieg aus. Dies muss nicht unbedingt als Manko gesehen werden, sondern ist vor allem für Kunden mit Fokus auf Sicherheit die Grundlage einer Altersvorsorge Gold, die den Risiken auf dem Finanzmarkt entgeht und einen materiellen Wert entgegenstellt.

Aber Vorsicht, Anleger die in Gold investieren, müssen einige Punkte beachten, damit diese Wertanlage zur Gold Altersvorsorge geeignet ist. So ist es nicht sinnvoll, nur Goldbarren und Goldmünzen in Portfolio zu nehmen und diese bis zum Eintritt in die Rente in einem Tresor zu lagern. Denn das Gold wirft während der langen Lagerzeit keine Rendite ab. Stattdessen können dem Käufer Kosten entstehen, da er Kaufgebühren oder Aufschläge auf den Goldkauf zahlen muss. Ein Bankschließfach zur Aufbewahrung kostet jährliche Gebühren und bei einem privaten Tresor muss ein höherer Beitrag zur Hausratversicherung gezahlt werden. In der heutigen Zeit, wo sich der Staat in seiner Not alles Mögliche einfallen lässt, ist eine zeitliche Blockierung der Schließfächer nicht mehr ausgeschlossen. Wehe dem, der dann Bares oder Edelmetalle in seinem Bankschließfach hat.

Zudem muss das physische Gold im Alter verkauft werden, um als zusätzliche Rente zu dienen. Der Goldkurs zum Zeitpunkt des Verkaufs ist aber nicht vorhersehbar, sodass auch ein finanzieller Verlust denkbar wäre. Da der Goldkurs außerdem vom Kurs des US-Dollars abhängt, kommt auch noch ein Währungsrisiko hinzu, das der Sparer eingeht, wenn er in Gold als Altersvorsorge investiert.

Um all diesen Risiken zu entgehen, sollte die eigene Altersvorsorge über eine Gold-Einmalanlage erfolgen. Vor allem Gold als Einmalanlage stellt eine gewinnbringende Alternative zum Papiergeld dar. Diese Form der Geldanlage in Goldbarren oder Goldmünzen bietet folgende Vorteile:

Es fallen nur marktübliche Aufschläge oder Abschläge bei Kauf oder Verkauf des Goldes an (London Fixing) Es müssen keine Depotgebühren, Versicherungskosten oder Miete für ein Schließfach gezahlt werden Kurze Laufzeiten von 2, 3, 4 oder 5 Jahren, d.h. überschaubare Laufzeiten mit eventueller Prolongationsmöglichkeit Wird der Vertrag vereinbarungsgemäß erfüllt, fallen für den Anleger keine Kosten an. Die Auslieferung von physischem Gold ist bei Vertragsende auf Wunsch möglich

 

Gold Altersvorsorge ist inzwischen beliebter als die staatlich geförderte Riester-Rente. Immer mehr Anleger bauen zinslose Goldinvestments in ihre Altersvorsorge ein.

Wir haben viele Anleger, die ihre Lebensversicherungen gekündigt und die Erlöse in Edelmetalle umgeschichtet haben. Die Studie einer großen deutschen Bank bestätigt sogar, dass Gold als Form der Altersvorsorge beliebter als eine staatlich geförderte Riester-Rente ist.

In diese Richtung deutet auch das Ergebnis einer Forsa-Umfrage. Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, welche der fünf vorgegebenen Geldanlagen - Aktien, Anleihen, Festgeld, Fondsanteile und Gold - aus Sicht der Bundesbürger am besten als langfristige Geldanlage mit mindestens drei Jahren Laufzeit geeignet ist.

An erster Stelle platzierte sich Gold. 34 Prozent der Bundesbürger entscheiden sich heute für diese Anlage, weil sie davon ausgehen, dass Gold nach mindestens drei Jahren Laufzeit den meisten Gewinn bringt. 22 Prozent halten Festgeld für lukrativ. Mit deutlichem Abstand gefolgt von Fondsanteilen, Aktien und Anleihen.

Ein Altersvorsorgeprodukt sollte vor allem zwei Kriterien erfüllen: Geringes Verlustrisiko und stabile Wertentwicklung. Bei Gold geht es um Sicherheit für das angesparte Kapital und nicht um eine Verzinsung. Im Gegensatz zu Geld, Anleihen und Aktien ist Gold nicht beliebig vermehrbar und unterliegt keinem Zahlungsversprechen eines Staates oder eines Unternehmens.Diese Eigenschaften sind heute besonders gefragt. Auch wenn der Goldpreis historisch betrachtet hoch erscheint, sollte man einen Teil seines liquiden Anlagevermögens in Gold platzieren.

Altersvorsorge - Am besten Barren und Münzen

Was hat Gold zu bieten, was eine Lebensversicherung nicht hat?

Einen Inflationsschutz! Es ist letztlich eine Glaubensfrage, ob man gegenwärtig eher eine Deflation oder eine Inflation erwartet. Unserer Meinung nach spricht viel für eine Inflation - und deshalb liegt man mit Gold genau richtig.

Den Anteil an Gold in einem Portfolio, das der Gold Altersvorsorge dienen soll, haben wir im August 2017 aufgrund von Erfahrungswerten, von dem von uns empfohlenen Anteil von 5 bis 10 Prozent auf nunmehr 10 bis 15 Prozent erhöht.

Gold sollte man, wenn es sehr langfristig, also für die Altersvorsorge angelegt werden soll, als physische Edelmetalle anlegen. Am besten Goldbarren beziehungsweise bekannte Goldmünzen zur Kapitalanlage.

Warum sollten keine Wertpapiere, wie Gold-ETFs angelegt werden?

Gold-ETFs sind börsengehandelte Wertpapiere. Das über diese Papiere ausgereichte Gold wird physisch beim Emittenten gelagert. Der direkte Zugriff für den Investor ist nicht gegeben. Um handeln zu können, müssen die Börsen geöffnet sein, was in der Vergangenheit auch nicht an jedem Tag gewährleistet war. Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass ETFs im Gegensatz zu physischem Gold der Abgeltungssteuer unterliegen. Das ist langfristig betrachtet ein gravierender Nachteil.

Gold Altersvorsorge mit Edelmetallen lohnt sich