Goldbarren Beschreibung: 20,0 Gramm

Goldbarren 20,0 Gramm

20,0 Gramm Goldbarren

Die 20,0 Gramm Goldbarren sind eine sehr beliebte Größe bei den Anlegern, die mit dem Goldankauf beginnen wollen. Gold-NRW vermittelt die kleinen Barren die auch auf dem internationalen Markt gehandelt werden. Die 20 Gramm Goldbarren werden aufgrund ihres niedrigen Gewichtes nicht gegossen, sondern geprägt. Danach werden sie exakt geschnitten und gewogen. So wie bei Goldmünzen, kommen nur die exakt gewogenen in den Umlauf.

Leider ist es so, dass die Kosten für die Herstellung dieselben wie bei den größeren Barren sind. Aus diesem Grund müssen Käufer mit deutlich höheren Kostenaufschlägen rechnen, eine Tatsache, welche die kleinen Barren für große Anleger einfach uninteressant macht. Sie finden meist nur als Geschenk oder bei Kleinanlegern ihre Verwendung.

Der Kauf von kleinerer Barren hat aber auch einen ganz anderen Vorteil: bei einem Kauf von bis zu 9.999,99 Euro ist es möglich, das Geschäft anonym abzuwickeln. Die Personalien werden dabei nicht registriert. Dies ist ein Vorteil, den viele Kunden schätzen und sich daher lieber für kleine Barren entscheiden.

Dennoch sind 20 Gramm Goldbarren mir einer Reinheit von 999,9 Prozent, schon der Beginn einer echten Kapitalanlage. Wer also mit dem Anlegen beginnen möchte, ist mit der Größe durchaus gut beraten. Das Risiko eines Kursverlustes wird zudem minimiert, was für viele kleine Anleger ein Grund ist, sich für einen kleinen Barren zu entscheiden.

Produktdetails 20,0 Gramm Goldbarren

Artikelnummer: AU10200B
Hersteller: diverse Hersteller
Herkunftsland: verschiedene Länder
Feingewicht: 20,0 Gramm
Feinheit: 999,9/1000
Größe in mm:: diverse Größen, je nach Hersteller
Erhaltung: bankenüblich
Verpackung: originalverpackt

Sobald es sich bei dem Kauf oder Verkauf von Gold Barren oder Münzen um Anlagegold gemäß dem Paragraphen 25c Absatz 2 des Umsatzsteuergesetzes handelt, unterliegt dies keiner Mehrwert- oder Umsatzsteuer und ist somit steuerfrei.

Anlagegold definiert sich dabei über den Feingehalt von mindestens 995 Tausendstel bei Goldbarren und 900 Tausendstel bei vor dem Jahre 1800 geprägten Goldmünzen. Auch Münzen, die in ihrem Ursprungsland als Zahlungsmittel gelten oder galten und für maximal 80 Prozent des Offenmarktwertes entsprechend ihres Goldgehalts verkauft werden, sind als Anlagegold zu behandeln. Daraus ergibt sich, dass Goldmünzen, die zum Beispiel in Form einer Sammelmünze nicht gemäß des §25c Abs. 2 UStG als Anlagegold gelten, der (ermäßigten) Mehrwertsteuer unterliegen.

Zur Feststellung des zutreffenden Mehrwertsteuersatzes muss der Edelmetallwert der Goldmünzen mithilfe der aktuellen Goldtagespreise der Londoner Börse ermittelt werden. Dabei gilt das sogenannte Nachmittagsfixing für die Feinunze Gold. Eine Feinunze entspricht etwa 31,1 Gramm.

Einkommenssteuer und Abgeltungsteuer bei Goldanlagen

Da Goldmünzen oder -barren als Wertgegenstände nicht mit Zinsen verbunden sind, wird auch keine Einkommenssteuer erhoben. Auch die Abgeltungsteuer fällt bei Gewinnen aus Edelmetallverkäufen wie Gold nicht an.

Beim Verkauf von Gold ist allerdings auf die sogenannte einjährige Spekulationsfrist zu achten. Wird innerhalb dieser Frist ein Goldverkauf mit Gewinn vorgenommen unterliegt dieser dem Grenzsteuersatz (dem entsprechend persönlichen Steuersatz). Erfolgt der Verkauf bzw. das private Veräußerungsgeschäft nach der Spekulationsfrist, so ist nach dem Paragraphen 23 des Einkommenssteuergesetzes keine Einkommenssteuer anzuwenden.

Wie Sie in Gold investieren können
Wer vom Gold und seinem Wert profitieren möchte, der kann in finanzieller Hinsicht viel unthernehmen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Gold zu investieren, hierzu gehört in erster Linie physisches Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen.

Warum Sie Goldzertifikate, Goldfonds, Gold-ETFs sowie Goldminenfonds und Aktien nicht in Erwägung ziehen sollten lesen Sie unter Altersvorsorge mit Gold.

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