Goldmünze Beschreibung: Call of the Wild

Goldmünze Call of the Wild Hirsch 1 Unze
Goldmünze Call of the Wild Hirsch Rückseite
 
Goldmünze Call of the Wild Grizzly  1 Unze
Goldmünze Call of the Wild Grizzly  Rückseite

Goldmünze Call of the Wild Grizzly

Die Royal Canadian Mint prägt seit 2011 die Sonderausgabe des Maple Leaf mit einer Feinheit von 999,99/1000. Das Motiv der Ausgabe 2016 aus der Serie Goldmünze Call of the Wild ist der Grizzly. Im Gegensatz zur einfacheren Bullionversion war die Auflage der Maple Sonderausgabe bisher auf jährlich 30.000 Exemplare begrenzt. Die Münze ist einzeln verkapselt und in eine Blisterkarte eingearbeitet.

Goldmünze Call of the Wild Hirsch

Die Royal Canadian Mint prägt seit 2011 die Sonderausgabe des Maple Leaf mit einer Feinheit von 999,99/1000. Das Motiv der Ausgabe 2017 aus der Serie Call Of The Wild ist der Hirsch. Im Gegensatz zur einfacheren Bullionversion war die Auflage der Maple Sonderausgabe bisher auf jährlich 30.000 Exemplare begrenzt. Die Münze ist einzeln verkapselt und in eine Blisterkarte eingearbeitet.

Design Bildseite: Zeigt einen Indianer mit aufwendigem Federschmuck und den Schriftzug "Liberty". Auch das Prägejahr ist eingraviert und wird jährlich angegeben.

Produktdetails Call of the Wild

# Call of the Wild Hirsch 31,1 Call of the Wild Grizzly 31,1
Artikelnummer: AU11521M AU11521M
Hersteller: Royal Canadian Mint Royal Canadian Mint
Herkunftsland: Kanada Kanada
Feingewichte: 1 Unze 1 Unze
Feinheit: 999,99/1000 999,99/1000
Nennwerte: 200 CAD 200 CAD
Durchmesser: # #
Dicke: # #
Verpackung: im Blisterpack im Blisterpack

Goldmünzen als Anlagemünzen

Goldmünzen müssen in Deutschland lt. Gesetz einige Voraussetzungen erfüllen damit sie in die Kategorie Anlagegold fallen. So handelt es sich bei Münzen erst um Anlagegold, wenn deren Feinheit mindestens 900/1000 beträgt, die Prägung nach dem Jahr 1800 erfolgte und sie in ihrem Ursprungsland ein gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren. Außerdem müssen die Goldmünzen zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehaltes um nicht mehr als 80 Prozent übersteigt. Nur Goldmünzen, die diese Kriterien erfüllen, sind von der Umsatzsteuer befreit.

Wer historische Umlaufmünzen aus Gold mit den heutigen Anlagegoldmünzen vergleicht, kann sehr gut die Transformation nachvollziehen, die das goldgelbe Edelmetall in seiner Geschichte vollzogen hat. So zeichnen sich beispielsweise Kurantmünzen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert wie der Schweizer Vreneli durch ihre handliche Form sowie ihre Kratzfestigkeit aus. Diese Merkmale waren notwendig, um im Zahlungsverkehr bestehen zu können. Üblicherweise wurden Goldmünzen in früheren Zeiten mit anderen Metallen wie Kupfer legiert, um sie für den täglichen Gebrauch härter zu machen. Als Zahlungsmittel deckte der Metallwert der Münze das jeweils aufgeprägte Nominal.

Heute haben Goldmünzen eine ganz andere Bedeutung. Sie dienen als Wertspeicher, deren Material auf den Märkten frei gehandelt wird und deren Wert sich so aus dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ergibt. Dementsprechend ähneln die heute geprägten Münzen aus Gold in ihrer Funktion eher kleinen Barren, die den physischen Handel mit Gold vereinheitlichen und vereinfachen sollen. Der aufgeprägte Nennwert macht sie in ihrem Land zwar zu einem offiziellen Zahlungsmittel, jedoch liegt dieser deutlich unter dem Goldwert der Münze. Kurz gesagt, der Metallwert von Anlagegoldmünzen ist weitaus höher ls ihr jeweiliger Nennwert.

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