Goldmünze Beschreibung: Maple Leaf

Goldmünze Maple Leaf 1/20 Unze
Goldmünze Maple Leaf 1/10 Unze
Goldmünze Maple Leaf 1/4 Unze
Goldmünze Maple Leaf 1/2 Unze
Goldmünze Maple Leaf 1 Unze
Goldmünze Maple Leaf Supermaple 1 Unze

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Goldmünze Maple Leaf

Die Goldmünze Maple Leaf ist eine der bekanntesten Anlagemünzen der Welt. Sie wird in Kanada geprägt und gehört zu den Münzen mit den weltweit größten Auflagen. Seit 1979 wird sie herausgegeben und ist nach dem bekanntem Krügerrand die zweitälteste Anlagemünze der Welt. Ihr Feingehalt beträgt 24 Karat.

Die Vorderseite der beliebten Münze zeigt das bekannte kanadische Ahornblatt. Ihm verdankt die Münze auch ihren Namen, denn "Maple Leaf" bedeutet "Ahornblatt". Auch Feingehalt und die Feinheit werden in den Sprachen Englisch und Französisch angegeben. Grund hierfür ist, dass Kanada zweisprachig ist.

Die Rückseite ziert neben dem Abbild der englischen Elizabeth II. Auch den Nennwert und das Jahr, in dem die Münze geprägt wurde, sind an der Rückseite angegeben. Sie ist ein begehrtes Sammelobjekt, das immer gern gehandelt wird.

Produktdetails Maple Leaf Gold

# Maple Leaf 1,55 Maple Leaf 3,11 Maple Leaf 7,78 Maple Leaf 15,6 Maple Leaf 31,1 Supermaple 31,1
Artikelnummer: AU11503M AU11505M AU11510M AU11515M AU11520M AU11521M
Hersteller: Royal Canadian Mint Royal Canadian Mint Royal Canadian Mint Royal Canadian Mint Royal Canadian Mint Royal Canadian Mint
Herkunftsland: Kanada Kanada Kanada Kanada Kanada Kanada
Feingewichte: 1/20 Unze 1/10 Unze 1/4 Unze 1/2 Unze 1 Unze 1 Unze
Feinheit: 999,9/1000 999,9/1000 999,9/1000 999,9/1000 999,9/1000
Nennwert: 1 CAD 5 CAD 10 CAD 20 CAD 50 CAD 200 CAD
Durchmesser: 14,10 mm 16,00 mm 20,00 mm 25,00 mm 30,00 mm mm
Dicke: 0,92 mm 1,13 mm 1,78 mm 2,23 mm 2,87 mm mm
Prägejahr: ab 1993 ab 1982 ab 1982 ab 1986 ab 1979 Seit 2007
Verpackung: im Münztäschchen im Münztäschchen im Münztäschchen im Münztäschchen im Münztäschchen im Blisterpack
Rand: geriffelt geriffelt geriffelt geriffelt geriffelt #

Goldmünzen als Anlagemünzen

Goldmünzen müssen in Deutschland lt. Gesetz einige Voraussetzungen erfüllen damit sie in die Kategorie Anlagegold fallen. So handelt es sich bei Münzen erst um Anlagegold, wenn deren Feinheit mindestens 900/1000 beträgt, die Prägung nach dem Jahr 1800 erfolgte und sie in ihrem Ursprungsland ein gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren. Außerdem müssen die Goldmünzen zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehaltes um nicht mehr als 80 Prozent übersteigt. Nur Goldmünzen, die diese Kriterien erfüllen, sind von der Umsatzsteuer befreit.

Wer historische Umlaufmünzen aus Gold mit den heutigen Anlagegoldmünzen vergleicht, kann sehr gut die Transformation nachvollziehen, die das goldgelbe Edelmetall in seiner Geschichte vollzogen hat. So zeichnen sich beispielsweise Kurantmünzen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert wie der Schweizer Vreneli durch ihre handliche Form sowie ihre Kratzfestigkeit aus. Diese Merkmale waren notwendig, um im Zahlungsverkehr bestehen zu können. Üblicherweise wurden Goldmünzen in früheren Zeiten mit anderen Metallen wie Kupfer legiert, um sie für den täglichen Gebrauch härter zu machen. Als Zahlungsmittel deckte der Metallwert der Münze das jeweils aufgeprägte Nominal.

Heute haben Goldmünzen eine ganz andere Bedeutung. Sie dienen als Wertspeicher, deren Material auf den Märkten frei gehandelt wird und deren Wert sich so aus dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ergibt. Dementsprechend ähneln die heute geprägten Münzen aus Gold in ihrer Funktion eher kleinen Barren, die den physischen Handel mit Gold vereinheitlichen und vereinfachen sollen. Der aufgeprägte Nennwert macht sie in ihrem Land zwar zu einem offiziellen Zahlungsmittel, jedoch liegt dieser deutlich unter dem Goldwert der Münze. Kurz gesagt, der Metallwert von Anlagegoldmünzen ist weitaus höher ls ihr jeweiliger Nennwert.

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